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Wander- und Fotoausrüstung, die Sie kennen müssen


Meine erste Wanderung begann 2012. Beim Wandern gibt es eine Besonderheit: Menschen, die es mögen, können nicht aufhören, Menschen, die es nicht mögen, hassen es. Glücklicherweise gehöre ich zu ersteren Gruppe.


Ich persönlich fand die Landschaft im Hochgebirge am attraktivsten. Die meisten der Fotografen, die ich auf meiner Reise dorthin getroffen habe, tragen nicht allzu viel Kameraausrüstung mit sich. Obwohl wir gerne Pferde oder Maultiere als Unterstützung nutzen, um das Zelt, Essen und den Schlafsack direkt ins Lager zu tragen, werden Kamera, Objektive und Wasser meistens von uns selbst getragen. In den meisten Fällen verwende ich die Canon 5D Mark4 und manchmal auch die SONY A7 Mark3 mit einem 24-70mm Objektiv, einem Stativ, einer Fernbedienung und einem Filtersatz. Ich bringe keine Teleskoplinse zur Bergwanderung mit, auch wenn ich es gerne würde - meine physischen Möglichkeiten lassen dies leider nicht zu. (Ich könnte es dennoch ändern, da die spiegellose Kamera von Sony viel leichter ist und ein sehr attraktives 100-400mm G Master Objektiv hat.)


Ich bin kein professioneller Landschaftsfotograf. Die Entwicklung und Herstellung von Produkten mit praktischem Design ist mein Lebensziel. Fotografieren und Wandern sind meine Hobbys. Glücklicherweise gibt mir meine Karriere nun dabei die Möglichkeit, weiter zu lernen und mein Hobbys zu genießen.


Wenn mich jemand fragt, welche Ausrüstung ich für die Fotografie am liebsten entwickel, wird meine Antwort weder die Kamera noch der Filter sein, sondern das Stativ und der Kugelkopf. Sie sind auf der ganzen Reise zwei sehr wichtige Freunde von mir. Egal ob Langzeitbelichtung, Belichtungsreihen, Panoramafotozusammenführung oder Zeitraffer, Stativ und Kugelkopf sind immer die wichtigste Unterstützung bei der Erstellung.


Beim Wandern bevorzuge ich immer ein Dreibeinstativ anstelle eines Einbeinstativs, damit ich mich für lange Zeit fließendem Wasser und dem Sternenhimmel aussetzen kann. Ich verwende nur Kohlefasermaterial, denn wenn die Höhe über 4000m liegt und man jeden Tag 10 -20 Kilometer laufen muss, kann der Gewichtsunterschied zwischen Aluminium und Kohlefaser den entscheidenden Ausschlag geben, ob man seine Reise noch beenden kann oder nicht. Außerdem benutze ich das Stativ ohne Mittelsäule, weil es mir die beste Kombination aus Höhe und Balance bietet und den geringsten Platz in meinem Rucksack einnimmt.


Für Stativköpfe gibt es neben dem Kugelkopf viele weitere Optionen, wie z.B. einen Hydraulik-/Fluidkopf, Panoramakopf und den fünfdimensionaler Kopf. Die meisten von ihnen sind allerdings sehr teuer, groß und schwer. Aus dem gleichen Grund wie bei einem Stativ bevorzuge ich einen kompakten und schnellen Kugelkopf mit stabiler Leistung.




Über L-Halterung (Schnellwechselplatte). Es ist kein Muss, denn die meisten Landschaftsaufnahmen werden in horizontaler Richtung aufgenommen. Aber persönlich mag ich die l-förmige Schnellwechselplatte sehr und empfehle sie - sie gibt mir die Freiheit, meine Kamera in jedem Winkel auf den Kugelkopf zu stellen. Dazu ist sie leicht und kompakt, man wird sie gar nicht bemerken, wenn sie an der Kamera montiert ist.


Eine weitere gute Sache ist, dass sie nicht nur meine Kamera vor dem Herunterfallen schützt, wenn sie in einer nicht horizontalen Position auf dem Stativ montiert ist, sondern auch meine Kamera schützt, wenn ich durch felsiges Gelände gehe.


Das Letzte, was ich ansprechen möchte, ist das Budget. Als ich zum ersten Mal meine Fotoausrüstung zum Wandern wählte, entschied ich mich, etwas Billiges und Nützliches zu kaufen. Später könnte ich dann das Alte verkaufen und neues, besseres Equipment kaufen. Also wählte ich meine Kamera, mein Objektiv, mein Stativ und meine Tasche. Danach habe ich ein Upgrade auf eine bessere Ausrüstung durchgeführt. Als ich die alten Sachen dann verkaufen wollte, bekam ich allerdings nur die Hälfte meines Geldes zurück. Wenn ich die richtige Ausrüstung also direkt beim ersten Mal kaufte, konnte ich die Hälfte des Geldes sparen und viel bessere Erfahrungen mit dieser hochwertigen Ausrüstung sammeln. Für die Landschaftsfotografie, die sehr hohe Anforderungen an die Ausrüstung stellt, um den rauen Bedingungen, extremen Wetterbedingungen und wechselnden Lichtverhältnissen standzuhalten, würde ich daher vorschlagen, die maximale Budgetgrenze auszunutzen und das Geld für die wichtigsten Geräte auszugeben. Kaufen Sie diese Artikel also nicht billig, denn es geht nicht darum, Geld zu sparen, sondern es zu verschwenden. Für die anderen Ausrüstungsbestandteile, wie Gegenlichtblende, Fernbedienungsverschluss, Batterie, etc., denke ich, dass Produkte zu niedrigen Preise gut sind und einen guten Effekt bilden.


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